Ferienprogramme

Für Spaß und Abenteuer ist auf jeden Fall gesorgt. 

Experimente mit Wasser – Museumsscout Dorothea Klimczuk
In der Nähe der Wendener Hütte fließt die Bigge. Mit Bedacht haben die Gründer diesen Ort gewählt – ohne Wasser hätte man vor fast 300 Jahren keine Hütte betreiben können. Bei der Erkundung des Museumsgeländes sehen wir uns genau an, wie das Biggewasser zur Hütte kam und wofür man es nutzte. Anschließend werden wir mit Wasser experimentieren, vielleicht gelingt es uns dabei, einige alte Erfindungen nachzubauen. Für Kinder von sechs bis zwölf Jahren,
20.08.2019 von 11.00Uhr bis 13.00Uhr, Kosten 10,- €.

 

 

 

Ferienspaß auf der Hütte

Was lebt im Wasser?

Wir bauen ein kleines Forscherfloß und erkunden den Obergraben und den Weiher. Bitte Stiefel nicht vergessen.

Für Kinder von 8-12. Jahren, Kosten: 8,- EUR pro Kind (incl. Material)

Anmeldungen bitte unter 02761-81456, oder s.ohm@kreis-olpe.de

 

 

Eröffnung : SkulpturenPfad

Das Museum Wendener Hütte stellt die Verbindung zwischen Technik und Landschaft in den Mittelpunkt seiner Angebote. Der Hüttenwanderweg, der Spuren des Eisengewerbes berührt sowie die museumspädagogische Mitmachprogramme weisen das  Museum ist als ein technisch-ökologischer Lernort aus.

Die Wendener Hütte ist ein technisches Kulturdenkmal der Frühindustrialisierung (1728-1866) und sie stellt einen Markstein der eisengewerblichen Entwicklung Südwestfalens dar. Die Hütte war seit ihrer Gründung eng von den natürlichen Ressourcen (Wasser, Erze, Holz) der Umgebung abhängig. Insbesondere das Grabensystem, bestehend aus Teichen, zwei Obergräben und einem Untergraben durch das die Hütte mit dem notwendigen Wasser zum Antrieb der vier Wasserräder versorgt werden konnte, war für den Hüttenbetrieb existentiell.

Zwischen der Wendener Hütte und der Ortschaft Brün verläuft der heute trockene „oberen Obergraben“ . Seinen Verlauf markieren die Kunstwerke, die die Erfahrungsmöglichkeiten dieser Gewerbelandschaft um eine neue Dimension erweitern.

Ausstellung: „wasserARTig“ im spirituellen Sommer 2019

Das Museum Wendener Hütte zeigt vom 18. April bis 23. Juni die Ausstellung wasserARTig
Unter diesem Titel stellen 10 Künstler des Bundesverbandes Bildender Künstler und Künstlerinnen e.V. / Bezirk Südliches Westfalen Werke aus den unterschiedlichsten Sparten der bildenden Kunst – Grafik, Malerei, Crossover, Objekt, Fotografie und Film vor.
Gezeigt wird eine Kunstausstellung, die im weitesten Sinn um das Thema Wasser kreist. Die einzelnen Werke zeigen schon teilweise in ihren Titeln, dass es bei der künstlerischen Umsetzung hier über die rein realistische Abbildung hinaus geht und wie Bedeutung und Symbolik von Wasser für das irdische Leben in vielfältiger Weise dargestellt werden kann.
Ausstellungsort ist das Museum Wendener Hütte. Die historische Betriebstechnik der Wendener Hütte hing maßgeblich von der Wasserkraft ab. Noch heute kann man die vier in Betrieb befindlichen Wasserräder besichtigen und einen Einblick in die Möglichkeiten der mechanischen Nutzung der Wasserenergie in der Zeit vor der Verbreitung der Dampfmaschine gewinnen.
Die Ausstellung findet im Rahmen des Projektes „Wasser. Spiritueller Sommer. In Südwestfalen“ statt. Das Projekt wird unter anderem gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Einladung zur Eröffnung der Foto-Ausstellung im Rohstoffmagazin: „Eine andere Sicht“

Grußwort: Frank Beckehoff, Landrat des Kreises Olpe
Einführung: Dr. Monika Willer, Kulturredaktion WP
Moderation: Monika Löcken, Museumsleiterin
Musikalische Begleitung: Annina Struve & Friends 

Die Frage nach der Zukunft seiner Region lässt niemanden kalt. Denn dabei geht es um Veränderung. Doch wer den Wandel befördern möchte, benötigt unbedingt fremde und frische Perspektiven. Dazu gehören Unvoreingenommenheit und natürlich auch eine Prise Provokation.
Der Fotograf Peter Bialobrzeski (zwei – maliger Gewinner des World Press Award) bereiste Südwestfalen mit seinen Master-Studierenden von der Hochschule für Künste in Bremen, um mit dem künstlerischen Blick verschiedene Felder auszuleuchten: Tradition und Moderne, Stadt und Land, Jung und Alt, Gehen und Bleiben.
Entstanden sind bemerkenswerte Aufnahmen des international zusammengesetzten Teams, häufig sehr weit weg von Postkartenidylle, die anregen, manchmal verstören und Widerspruch hervorrufen, aber auch Liebe auf den zweiten Blick erkennen lassen.
Die Westfalenpost begleitete dieses Experiment journalistisch in Print und auf den digitalen Kanälen. Die Ausstellung wurde gefördert durch „Homebase Sauerland“